Über mich

BIO:

Nach einem zweieinhalbjährigen Südamerika Aufenthalt kam ich im März 1983 wieder nach Deutschland zurück und fand bald darauf in meiner Heimatstadt Augsburg zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Im Mai 1987 machte ich einen Abschluss auf der Bibelschule Bad Gandersheim und blieb danach als Mitarbeiterin bis zum Jahr 2000. Diese vielen Jahre war ich im Lobpreis- und Anbetungsteam, zu Beginn mit meiner Stimme und später mit dem Tanz. Ich leitete außerdem die Näh- und Dekorationsabteilung. 1991, nach zwei Monaten Aufenthalt in Jerusalem, sprach der Herr ganz deutlich zu mir, dass  ich ein Tanz-, Flaggen-, Banner- und Tamburinteam aufbauen soll. Als ich daraufhin das Wortes Gottes intensiver bezüglich Tanz studierte, fand ich heraus, dass FEIERN und TANZEN Gott sehr gefällt.

 

Ich liebe es zu tanzen, ich liebe es mich in Gott zu verlieren, seinen Heiligen Geist und sein Wohlgefallen auf mir zu spüren und ich liebe es, Menschen beim Tanzen zuzusehen. Ich freue mich an Bewegung, aber erst seit ich Jesus kenne, ist tanzen wirklich ein Teil von mir geworden. Mein tanzen hat jetzt Inhalt, ich tanze nicht mehr für mich selbst, sondern für den, dem alle Ehre gebührt. Jesus ist mein Leben geworden und tanzen befähigt mich, in Seiner Freude und Kraft zu bleiben. Mit IHM kann ich die positiven Herausforderungen annehmen und die finsteren Angriffe, denen wir als Christ in dieser perversen Welt gegenüberstehen überwinden. Und *** mit IHM *** kann ich Langeweile und manchen Alltagswahnsinn einfach aushalten.

 

Ich tanze vor dem, dessen Augen wie Feuerflammen sind, ich tanze vor dem, der nicht auf das Äußere sieht, sondern bis in das Innerste meines und auch Deines Herzens sehen kann. Mein Publikum ist die sichtbare und die unsichtbare Welt. Mein Publikum ist der Allerhöchste und der Niedrigste zugleich. Mein Tanz bewirkt eine geistliche, wie auch körperliche Segenslinie in meinem Leben. Auf die religiöse Lüge, der Tanz sei keine angemessene Form um Gott zu ehren, kann ich nur lachen und 2. Samuel 6,14,21 zitieren: Und David tanzte mit aller Kraft vor dem HERRN, (...)ja, vor dem HERRN will ich tanzen. Mein Zeugnis ist, der Tanz hat mich näher zu Gott gebracht, als "nicht tanzen". Ich weiß, Gott liebt es, wenn wir tanzen, wenn wir Emotionen zulassen und diese zum Ausdruck bringen, denn durch sie wird unser Tanz und unsere Liebe zu IHM erst richtig lebendig. Der Mensch sieht nur das was vor Augen ist und gerade deshlab ist es wichtig durch den Tanz etwas von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes weiterzugeben. Tanz schenkt Freude, körperliche Fitness, innere Freiheit und trägt zu einem gesunden "in Christus gegründeten Selbstbewußtsein" bei. 

 

Ich war beim Jesus Marsch 1992, 1994, beim Jesustag 2000 in Berlin und 2002 in Hamburg, 2006 bei Calling all Nations im Berliner Stadion und ich organisierte 2015 die Tänzer für Awakening Europe im Stadion Nürnberg!! Ich bin immer noch mit Geist, Seele, Herz und Kreativität voll dabei. Von 2001 bis 2003 wohnte ich in Hamburg und gründete und lehrte dort in vier Gemeinden, Tanz- und Flaggenteams. Seit 2004 bin ich wieder in Augsburg, arbeite vier Tage in der Woche und verreise an ein oder zwei Wochenenden im Monat, um dem Herrn im Tanz zu dienen. 

 

Schon in der Vergangenheit bin ich viel herumgereist und das nicht nur in Deutschland. Ich habe in Italien, Russland, England, Schottland, Ungarn, Polen, Bulgarien, Frankreich, Spanien, Dänemark, USA und in Israel Tänze aufgeführt und dort auch Flaggen- und TamburinTanz unterrichtet.

 

Gott hat ein starkes Verlangen in mein Herz gelegt, den Tanz und künstlerische Ausdrucksformen mit all seinen Facetten, in den Gemeinden zur Gottes Ehre wiederhergestellt zu sehen. Es geht darum, Gott auf SEINE Art und Weise zu loben und zu preisen, nicht auf unsere! Gott beschreibt ausführlich, wie er sich Lobpreis und Anbetung vorstellt. Besser kann es nicht sein, denn so haben wir immer die Sicherheit, zu wissen, was ihm gefällt. Wir sollen Ihn so loben und anbeten, dass andere sehen und hören, wie herrlich unser Gott ist!  
 
Deine und meine Berufung steht in Psalm 66,2 MACHT HERRLICH SEIN LOB!